Mediation

Mediation

"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns."
Rumi

Als Mediatorin ist es mir ein Anliegen, Konflikten auf den Grund zu gehen.

Mit meiner Arbeit als Mediatorin unterstütze ich Sie in schwierigen Konfliktsituationen, damit schwelende Konflikte nicht die Arbeit Ihres Teams oder Ihren Familienalltag lahmlegen.


Ich verhelfe Ihnen dabei, in einem vertrauensvollen und geschützten Rahmen Ihre unterschiedlichen Sichtweisen zum Ausdruck zu bringen. Dabei bin ich allen Beteiligten gleichermaßen verpflichtet und trage dafür Sorge, dass die hinter dem Konflikt liegenden Interessen und Bedürfnisse herausgearbeitet und berücksichtigt werden. Dadurch wird es möglich, dass sich verhärtete Positionen lockern und Sie sich aufeinander zubewegen.

Mediation macht immer dann Sinn,


  • wenn Sie erkennen, dass Konflikte Ihr persönliches und berufliches Leben so belasten, dass Sie bereit sind, einen anderen Weg zu suchen
  • wenn Sie nachhaltig mit den Beteiligten auf Augenhöhe weiter zusammenleben bzw. arbeiten möchten
  • wenn Sie in Frieden getrennte Wege gehen möchten


Im Gegensatz zum Gerichtsverfahren ist die Mediation immer kostengünstiger, schneller und nachhaltiger.


Meditationsanlässe können sein:

Im privaten Umfeld

  • Trennung / Scheidung
  • Konflikte zwischen Privatleuten
  • Partnerschafts- oder Familienkonflikte


Im beruflichen Umfeld

  • Störung der Zusammenarbeit zwischen einzelnen Mitarbeiter(innen)
  • Konflikte zwischen Führungskräften und Mitarbeiter(innen)
  • Bearbeitung von Gruppenkonflikten


Ablauf einer Mediation

Mediation ist ein strukturiertes Verfahren konstruktiver Konfliktbearbeitung, dessen Ablauf nach einer sorgfältigen Vorbereitung in mehreren Phasen erfolgt.


1. Phase 

Auftragsklärung

Zunächst werden die Parteien über das Mediationsverfahren, die Rolle und Haltung des Mediators informiert, für die Konfliktvermittlung wird eine Mediationsvereinbarung abgeschlossen und das weitere Vorgehen miteinander abgestimmt.

2. Phase 
Anfertigen der
Themenliste

Zu Beginn der zweiten Phase stellen die Parteien ihre Streitpunkte und Anliegen im Zusammenhang dar, sodass die Themen und Konfliktfelder gesammelt und für die weitere Bearbeitung strukturiert werden können.

3. Phase 

Positionen und Interessen

Sichtweisen- und

Hintergrunderkundung

In der Exploration genannten dritten, zeitlich umfangreichsten Phase wird den Konfliktparteien die Möglichkeit gegeben, ihre Sicht des Konflikts zu jedem Themenpunkt umfassend darzustellen. Informationen, Daten und Wahrnehmungen werden ausgetauscht, bevor auf die unterschiedlichen und gemeinsamen Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der Parteien vertieft eingegangen und damit der Konflikt umfassend erhellt werden kann. Dabei kommen neben den Positionen der Konfliktparteien deren Hintergründe, Ziele, Interessen, und – je nach Ausrichtung und Ausbildung des Mediators – Emotionen und Identitätsaspekte (Rollen, Selbstbild) zum Vorschein.

4. Phase 

Sammeln und Bewerten von Optionen

Es beginnt eine kreative Phase der Ideenfindung, um unterschiedliche Lösungsoptionen (Brainstorming) zu entwickeln. In diese Phase gehört auch die Bewertung der Optionen, die Entscheidung im Wege von Konsens sowie die Vorbereitung einer verbindlichen Abschlussvereinbarung.

5. Phase 
Abschlussvereinbarung

5. Phase 
Abschlussvereinbarung

Hierbei regeln die Konfliktparteien in einer (oft schriftlichen) Abschlussvereinbarung die Regelung des Konfliktes. So werden im Laufe einer Mediation aus den Konfliktparteien eventuell Personen, die wieder kooperativer miteinander umgehen können.


Share by: